Mittwoch, 14. Juli 2010
Dienstag, 13. Juli 2010
Bahodir Backpacker Hotel
Ich fuehle mich hier ganz wohl, weil hier auch Radfahrer ankommen. Will einige Zeit bleiben um auszuruhen und dann weiterfahren.
Bin hier auch ganz zentral, das heisst, ich sehe die Moscheen, Grabmaehler und Medresen. Kann auch alles zu Fuss erreichen.
Habe viele Bilder gemacht, die aber sehr viel Zeit beanspruchen, um sie in den Blog einzufuegen.
Das Backpacker Hotel ist ein Familienbetrieb.
Morgens gibt es ein Fruehstueck, das man serviert bekommt.
Heute gab es Griessuppe, Brot, Butter, Kaese, Wurst, Melone und natuerlich Tee, der auch waehrend des Tages ausgeschenkt wird.
Den Tag habe ich im Innenhof verbracht.
Heute sind dann auch einige Biker aufgebrochen, die wir verabschiedet haben.
Einige wollen nach Taschkent und ins Fergana Tal und nach Kasachstan, einer ist ueber die Grenze nach Tadschikistan, die 50 km von hier bei Pensikent ist.
http://www.mal.ch/context/?_a=show&_nid=6772
Gestern habe ich Postkarten gekauft und heute 10 Stueck geschrieben. Dann zur Post, wegen der Briefmarken. Wurden auch gleich abgestempelt. Sollen in 7 Tagen in Deutschland sein.
Am Nachmittag wird es dann immer angenehm, und ich bin noch einmal spazieren gegangen.
Hier steht auch ein grosses Denkmal von Amur Temir, der im XIV - XV Jahrhundert regierte und sehr verehrt wird.
Sein Mausoleum ist auch gleich in der Naehe. Habe einige Fotos gemacht.
Auf dem Rueckweg zum Hotel wurde ich von einem jungen Mann auf Deutsch angesprochen, der mit seiner Freundin unterwegs war. Er ist 25 Jahre und studiert die Deutsche Sprache, hat sich auf der Universitaet eingeschrieben.
Er ist so froh, dass er Deutsch sprechen kann. Etwas ganz Besonderes fuer ihn.
Ansonsten sind die Menschen hier alle sehr freundlich und wissen viel ueber Deutschland. Vor allem ueber Fussball, die wissen alle Namen von den Spielern. Und den Namen der Bundeskanzlerin.
Die Maenner aus den ehemaliegen Staaten der Sowjetunion waren vor 1990 an den Grenzen der DDR stationiert.
Kennzeichen der Uzbeken sind ihre goldenen Zaehne, wenn sie den Mund aufmachen und lachen.
Alles glaenzt.
http://eeo.uni-klu.ac.at/index.php/Usbeken
Heute Abend dann gemeinsames Abendessen. Es gab Kartoffeln mit Sosse + Fleisch, Brot und Melone und Tee.
Im Laufe des Tages sind wieder neue Urlauber angekommen.
Ich werde dann am Sonntag nach Tadschikistan aufbrechen. Freue mich schon, auch wegen der tieferen Temperaturen. Die Berge sehe ich schon verschwommen.
Werde alles langsam angehen.
Bis bald und Gruesse an alle Daheimgebliebenen.
Bin hier auch ganz zentral, das heisst, ich sehe die Moscheen, Grabmaehler und Medresen. Kann auch alles zu Fuss erreichen.
Habe viele Bilder gemacht, die aber sehr viel Zeit beanspruchen, um sie in den Blog einzufuegen.
Das Backpacker Hotel ist ein Familienbetrieb.
Morgens gibt es ein Fruehstueck, das man serviert bekommt.
Heute gab es Griessuppe, Brot, Butter, Kaese, Wurst, Melone und natuerlich Tee, der auch waehrend des Tages ausgeschenkt wird.
Den Tag habe ich im Innenhof verbracht.
Heute sind dann auch einige Biker aufgebrochen, die wir verabschiedet haben.
Einige wollen nach Taschkent und ins Fergana Tal und nach Kasachstan, einer ist ueber die Grenze nach Tadschikistan, die 50 km von hier bei Pensikent ist.
http://www.mal.ch/context/?_a=show&_nid=6772
Gestern habe ich Postkarten gekauft und heute 10 Stueck geschrieben. Dann zur Post, wegen der Briefmarken. Wurden auch gleich abgestempelt. Sollen in 7 Tagen in Deutschland sein.
Am Nachmittag wird es dann immer angenehm, und ich bin noch einmal spazieren gegangen.
Hier steht auch ein grosses Denkmal von Amur Temir, der im XIV - XV Jahrhundert regierte und sehr verehrt wird.
Sein Mausoleum ist auch gleich in der Naehe. Habe einige Fotos gemacht.
Auf dem Rueckweg zum Hotel wurde ich von einem jungen Mann auf Deutsch angesprochen, der mit seiner Freundin unterwegs war. Er ist 25 Jahre und studiert die Deutsche Sprache, hat sich auf der Universitaet eingeschrieben.
Er ist so froh, dass er Deutsch sprechen kann. Etwas ganz Besonderes fuer ihn.
Ansonsten sind die Menschen hier alle sehr freundlich und wissen viel ueber Deutschland. Vor allem ueber Fussball, die wissen alle Namen von den Spielern. Und den Namen der Bundeskanzlerin.
Die Maenner aus den ehemaliegen Staaten der Sowjetunion waren vor 1990 an den Grenzen der DDR stationiert.
Kennzeichen der Uzbeken sind ihre goldenen Zaehne, wenn sie den Mund aufmachen und lachen.
Alles glaenzt.
http://eeo.uni-klu.ac.at/index.php/Usbeken
Heute Abend dann gemeinsames Abendessen. Es gab Kartoffeln mit Sosse + Fleisch, Brot und Melone und Tee.
Im Laufe des Tages sind wieder neue Urlauber angekommen.
Ich werde dann am Sonntag nach Tadschikistan aufbrechen. Freue mich schon, auch wegen der tieferen Temperaturen. Die Berge sehe ich schon verschwommen.
Werde alles langsam angehen.
Bis bald und Gruesse an alle Daheimgebliebenen.
Sonntag, 11. Juli 2010
Einige Tage in Samarkand
Nach 3 Tagen Bukara bin ich aufgebrochen und wollte nach
Samarkand.
http://de.wikipedia.org/wiki/Samarkand
Hatte von zwei Deutschen den Tipp bekommen in ein kleines Bergdorf nach Bashir zu fahren.
Habe mehrmals nach dem Weg fragen muessen, bin aber Richtung Termiz, Iranische Grenze gefahren, was sich dann nach einer Passkontrolle herausstellte.
Es wurde heiss und heisser, wie im Backofen.
Bin ueber Qarsh, Ghuzar nach
Sharisabs.
http://de.wikipedia.org/wiki/Qarshi
http://ata.uz/Schachrisabs-de.html
Im Reisefuehrer wurde das Orient Star *** als einziges Hotel aufgefuehrt.
Die wollten 35 $, war aber zu viel fuer mich.
Hatte dann wieder Glueck, denn ein Mann vermittelte mir eine Privatunterkunft fuer 15$.
Dann Spaziergang im Park.
Dort stand eine riesige Bronzestatue von Amir Temur, der mit grandiosen Bauwerken seiner Zeit alles an Kuehnheit + Ausmassen uebertraf.
Heute stehen nur noch Reste seines Palastes.
http://uz.wikipedia.org/wiki/Amir_Temur
Am Abend habe ich dann einen leckeren gegrillten Fleischspiess gegessen und bin zur Unterkunft zurueckgelaufen.
Im grossen Hof dieses Hauses befand sich ein riesiges Teebeet, wo wir dann gemeinsam, Mutter Tochter, Mann und 2 kleine Kinder, gegessen haben.
Anschliessend wurde dann hier mein Bett gemacht.
Hatte nur ein leichtes Betttuch, denn die Nacht war warm und sternenklar.
Am Sonnabend den 10. Juli fuhr ich dann ca 80 km weiter Richtung Samarkand und dann rechts ab in die Berge nach Bashir.
http://www.blogabond.com/WorldBrowser.aspx?cityID=192659
Viel Betrieb am WE in diesem Ort.
Im Fluss wird gebadet und an einer Quelle gibt es frisches Wasser.
Von Samarkand und umliegenden Orten wird der Ort gerne besucht.
Ein aelterer Mann gibt mir Unterkunft in seinem Haus.
Ganz einfache Toilette ueber den Hof.
Mein Motorrad kann ich im Eingang abstellen.
Gleich waren (wie immer) viele junge Leute um mich versammelt.
Am Fluß wurde unter großen Bäumen viel gegrillt, gebadet und relaxt.
Erkundige die Umgebung, gehe ueber eine Haengebruecke und habe Kontakt zu jungen Leuten die Englisch sprechen.
Verbringe den Nachmittag dort.
Gehe zu meiner Unterkunft zurück wo ich Musik aus der Nachbarschaft hoere.
Kurzer Weg dorthin, und ich werde direkt von einem Mann hineingezogen in eine grosse Gesellschaft.
Ueberall gedeckte Tische mit Fruechten, Getraenken, Gemuesen Nuessen.
In einem Teil spielt eine Band zur Unterhaltung.
Super Saenger in traditioneller und moderner Musik.
Werde vorgestellt und alle klatschen, bin hier ein Unikat aus Germania.
Der Grund dieses Festes ist ein kleiner Junge der beschnitten wurde.
Eine Taenzerin unterhaelt die vielen Gaeste.
Auch andere Maenner tanzen. Ein sehr netter Abend.
Heute frueh dann Weiterfahrt nach Samarkand ueber einen Pass.
Viele Kurven, es wurde sehr windig und angenehm kuehl.
Dann schaute ich auf meine Benzinanzeige und sah, dass ich jetzt nachtanken musste.
Ueberall nur Gastankstellen.
Beim Abzweig Tashkend, Samarkand dann die Erleichterung.
Hier fand ich auch wieder mit Hilfe von Einheimischen schnell ein Backpacker Hotel, von wo ich in den naechsten Tagen die Sehenswuerdigkeiten ansehen werde.
Bis bald, Gruesse an alle, Rainer
Samarkand.
http://de.wikipedia.org/wiki/Samarkand
Hatte von zwei Deutschen den Tipp bekommen in ein kleines Bergdorf nach Bashir zu fahren.
Habe mehrmals nach dem Weg fragen muessen, bin aber Richtung Termiz, Iranische Grenze gefahren, was sich dann nach einer Passkontrolle herausstellte.
Es wurde heiss und heisser, wie im Backofen.
Bin ueber Qarsh, Ghuzar nach
Sharisabs.
http://de.wikipedia.org/wiki/Qarshi
http://ata.uz/Schachrisabs-de.html
Im Reisefuehrer wurde das Orient Star *** als einziges Hotel aufgefuehrt.
Die wollten 35 $, war aber zu viel fuer mich.
Hatte dann wieder Glueck, denn ein Mann vermittelte mir eine Privatunterkunft fuer 15$.
Dann Spaziergang im Park.
Dort stand eine riesige Bronzestatue von Amir Temur, der mit grandiosen Bauwerken seiner Zeit alles an Kuehnheit + Ausmassen uebertraf.
Heute stehen nur noch Reste seines Palastes.
http://uz.wikipedia.org/wiki/Amir_Temur
Am Abend habe ich dann einen leckeren gegrillten Fleischspiess gegessen und bin zur Unterkunft zurueckgelaufen.
Im grossen Hof dieses Hauses befand sich ein riesiges Teebeet, wo wir dann gemeinsam, Mutter Tochter, Mann und 2 kleine Kinder, gegessen haben.
Anschliessend wurde dann hier mein Bett gemacht.
Hatte nur ein leichtes Betttuch, denn die Nacht war warm und sternenklar.
Am Sonnabend den 10. Juli fuhr ich dann ca 80 km weiter Richtung Samarkand und dann rechts ab in die Berge nach Bashir.
http://www.blogabond.com/WorldBrowser.aspx?cityID=192659
Viel Betrieb am WE in diesem Ort.
Im Fluss wird gebadet und an einer Quelle gibt es frisches Wasser.
Von Samarkand und umliegenden Orten wird der Ort gerne besucht.
Ein aelterer Mann gibt mir Unterkunft in seinem Haus.
Ganz einfache Toilette ueber den Hof.
Mein Motorrad kann ich im Eingang abstellen.
Gleich waren (wie immer) viele junge Leute um mich versammelt.
Am Fluß wurde unter großen Bäumen viel gegrillt, gebadet und relaxt.
Erkundige die Umgebung, gehe ueber eine Haengebruecke und habe Kontakt zu jungen Leuten die Englisch sprechen.
Verbringe den Nachmittag dort.
Gehe zu meiner Unterkunft zurück wo ich Musik aus der Nachbarschaft hoere.
Kurzer Weg dorthin, und ich werde direkt von einem Mann hineingezogen in eine grosse Gesellschaft.
Ueberall gedeckte Tische mit Fruechten, Getraenken, Gemuesen Nuessen.
In einem Teil spielt eine Band zur Unterhaltung.
Super Saenger in traditioneller und moderner Musik.
Werde vorgestellt und alle klatschen, bin hier ein Unikat aus Germania.
Der Grund dieses Festes ist ein kleiner Junge der beschnitten wurde.
Eine Taenzerin unterhaelt die vielen Gaeste.
Auch andere Maenner tanzen. Ein sehr netter Abend.
Heute frueh dann Weiterfahrt nach Samarkand ueber einen Pass.
Viele Kurven, es wurde sehr windig und angenehm kuehl.
Dann schaute ich auf meine Benzinanzeige und sah, dass ich jetzt nachtanken musste.
Ueberall nur Gastankstellen.
Beim Abzweig Tashkend, Samarkand dann die Erleichterung.
Hier fand ich auch wieder mit Hilfe von Einheimischen schnell ein Backpacker Hotel, von wo ich in den naechsten Tagen die Sehenswuerdigkeiten ansehen werde.
Bis bald, Gruesse an alle, Rainer
Mittwoch, 7. Juli 2010
Faehre von Baku nach Turkmenistan, Einreisepapiere + vorgeschriebene Strecke
So,
heute komme ich zum Schreiben, da es gestern nicht geklappt hat, Stromausfall und alles futsch.
Ja, die Tage in
Baku waren anstrengend, weil ich fast jeden Tag am Faehrhafen war, und ich keine Auskunft ueber die Faehrverbindungen bekam.
Hatte den Tag zuvor noch von einer Tankstelle in meinen 2 Reservetanks 10 l Benzin gekauft und umgefuellt.
Am naechsten Morgen dann zum Faehrhafen, dort bis um 15 Uhr gewartet.
Endlich bekam ich mein Ticket fuer 100 $. Fuer das Bike 90 $.
Fuer Service 20$, weiss aber nicht wofuer.
Dann weiteres Warten bis nach 18 Uhr, da bekam ich die Zollbescheinigung und um 21 Uhr den Stempel fuer die Ausreise.
Mit dem Motorrad aufs Schiff.
Mit einem Spanngurt habe ich das Bike am Pfeiler festgemacht.
Die Gangway aufs Schiff hinauf.
Musste meinen Pass abgegeben und bekam eine Kabine zugewiesen.
Einfache Kabine mit schlechter Einrichtung.
Der Dampfer: Baujahr 1984, das sagt alles.
War fertig vom ganzen Tag warten und habe mich schlafen gelegt.
Hatte versucht zu erfahren wie lange die Faehre unterwegs ist und Ankunftszeit.
Konnte nichts Genaues erfahren.
Dann noch schnell SMS an Reisebuero geschrieben.
Info fuer Guide in Turkmenistan.
Morgens um 5 h aufgewacht als die Faehre gerade den Hafen von Baku verliess.
Zuerst starker Wind und Wellengang, dann spaeter ruhiges Wetter.
Ankunft dann in Turkmenbasy um 18 Uhr.
http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20060309
http://www.galenfrysinger.com/turkmenbashi.htm
Jetzt wurden erst einige Studenten zur Passkontrolle gebeten, dann ich.
Bekam aber nicht meinen Pass.
Ewiges Warten auf der Faehre.
Gegen 20 Uhr dann Bewegung.
Ich durfte mit dem Bike vom Schiff und musste es an bestimmtem Platz abstellen.
Es empfing mich Natascha als Guide, die mir bei der Einreise behilflich war.
Formalitaeten,
alles handgeschrieben, von einem Schalter zum anderen, unmoeglich.
Dann durfte ich wieder 111 $ hinlegen und zum Schluss dann Sichtkontrolle des Bikes.
Ich durfte einreisen.
Es war inzwischen dunkel, und N. besorgte ein Taxi, dem ich durch die Dunkelheit folgte.
So hatte ich mir das nicht vorgestellt.
Die Nachtfahrt nun durch die Wüste, 150 km weiter nach Balkanabad.
http://de.wikipedia.org/wiki/Balkanabat
Wir erreichten das Hotel Nebitci gegen 1 Uhr morgens.
Kurze Dusche und ins Bett.
Die Nacht war kurz, um 07.30 h war sie vorbei.
Fruehstueck sehr mager.
Dann folgte ich wieder dem Taxi, das meine beiden Reservereifen im Kofferraum verstaut hatte.
Unterwegs dann 2 Pausen, es wurde heiss und die Strasse sehr schlecht.
450 km bis nach Aschgabad.
In Goedegte, kurz vor Aschgabad, noch 2 sehr schoene Moscheen besichtigt.
Eine davon ist die groesste in Turkmenistan.
Marmor aus Italien, voll klimatisiert und Holzschnitzereien aus Marokko.
Fahrt durch die Hauptstadt, wo ich nur gestaunt habe.
http://de.wikipedia.org/wiki/AÅŸgabat
http://www.tripwolf.com/de/guide/show/11241/Turkmenistan/Ashgabat
Alles neue, moderne Haeuser, sehr grosszuegige Bauweise, Strassen breit. Wasserfontaenen, viel Gruen, Denkmaeler vom verstorbenen Praesidenten,
ueberall grosse Bronzestatuen.
Im Hotel war ich dann fix und fertig von der Fahrerei und der Hitze.
Hatte eine 2 l Cola bestellt, die mich einigermassen auf die Beine brachte.
Abends dann ausgeruht.
Aus dem Fenster des Hotels sah ich die beleuchteten Gebauede.
Am naechsten Morgen um 8 Uhr Fruehstueck im Nachbarhotel, war gut.
Dann kam N. mit neuem Fahrer und Kleinbus zur Stadtbesichtigung.
War sehr schoen.
Ich musste auch innerhalb von 3 Tagen angemeldet sein, was N. organisierte.
Dann um 11 h Weiterfahrt von Ashgabat nach Mary, 360 km.
http://de.wikipedia.org/wiki/Mary_(Turkmenistan)
Wieder schlechte Strasse aber zum Schluss Autobahnmäßig, ganz gut.
Alle Staedte liegen weit auseinander, es geht den ganzen Tag eintönig durch die Wueste.
Unterwegs dann Kamele, Kuhherden, Schafherden, heiß und viel Wind.
Unterwegs haben wir einen schweren Unfall gesehen.
Der Fahrer hat bestimmt nicht ueberlebt.
Ankunft in Mary gegen 18 h.
Zimmer einfach, geduscht.
Dann von Nataschas Mutter und Schwester zum Abendessen eingeladen worden.
Sie waren gespannt, was ich alles zu erzaehlen hatte.
War ein netter Abend.
Am naechsten Morgen dann frueh aufgestanden, 06.30 h Fruehstueck.
Weiterfahrt nach Turkmenabad, 240 km. Zur Grenze weitere 40 km.
http://de.wikipedia.org/wiki/Türkmenabat
Wieder sehr heiss.
Bei der Ausreise ging es dann schneller mit N's Hilfe.Dann ueber Pontonbruecke am Grenzfluss.
Turkmenistan
zu bereisen ist sehr schwierig weil endlose Formalitaeten, sehr heiss,
teilweise sehr schlechte Strassen.
Verabschiedung und Einreise Usbekistan.
Hier ging auch alles verhaeltnismaessig schnell, ca 2 Std.
Jetzt war ich auf mich gestellt und fuhr die letzten 100 km bis nach Bukara auf einigermassen guter Strasse.
http://de.wikipedia.org/wiki/Buchara
Im alten Stadtkern fand ich ein B+B fuer 3 Tage fuer 45 $.
Heute am 7. Juli musste ich erst mal ausruhen,
Tagebuch schreiben und am Nachmittag dann Altstadtbesichtigung.
Alte Karawansereien, Medressen ein uriges Bild.
Aber auch hier sind viele Geschaefte die Teppiche, Tuecher, Schmuck alles fuer die Touristen verkaufen. Sind aber nicht aufdringlich.
Jetzt bleibe ich noch 2 Tage hier, und dann geht es nach Samarkand.
Wie ist denn die Lage in Kirgistan??
Reise am Monatsende in den Sueden des Landes ein.
Bei Sary Tasch dann ueber den Turgut Pass, muss am 11. August dort sein.
Hoffe, bei Euch ist alles in Ordnung und lese auch, dass Rosie von Margot Hilfe hat.
Heute ist Fussball Deutschland - Spanien, und alle fiebern hier mit.
Halten viel von dem Deutschen Team.
Ganz liebe Gruesse an alle!!
Abonnieren
Posts (Atom)